Der Fußballstadtverband Leipzig e.V. (FVSL) möchte ab sofort 25 Euro pro Kind und Sportlehrer, welches an einem Schulfußballturnier teilnimmt. Diese Regelung gilt für alle Kinder und Sportlehrer, welche zeitgleich in Fußballvereinen Mitglied sind, die ebenfalls zum Fußballverband Stadt Leipzig e.V. gehören.

Neben der Tatsache, dass diese Regelung ein Eingriff in die sächsische Schulpolitik darstellt, verstößt der FVSL mit seinem Beschluss zur Spielordnung vom 29.05.2019 gegen 2 Urteile des Landgerichtes Nürnberg/Fürth, sowie des Amtsgerichtes Magdeburg. Weitere Rechtsbrüche gegen einen Beschluss der Europäischen Kommission sowie gegen Wettbewerbsrechte zuzüglich einem Verstoß gegen die eigene Satzung des FVSL runden diese Entscheidung ab.

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Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Deutsche Ringerliga mit der CoF nicht viel gemeinsam hat. Doch in einer Sache gleichen sich beide Organisationen. Unzufrieden mit der bestehenden Arbeit der bisherigen Verbände, also im Falle der Deutschen Ringerliga und im Fall der CoF mit den Fußballverbänden, entscheiden beide Organisationen einen eigenen Verband zu organisieren.

Die Deutsche Ringerliga geriet dabei natürlich auch mit dem Deutschen Ringerbund, dem bisherigen Verband der deutschen Ringer aneinander. Dieser sperrte Sportler oder drohte ihnen Sperren an, wenn diese an Veranstaltungen der Ringerliga teilnahmen. Nun stellte das Landgericht Nürnberg fest, all diese Reaktionen des Deutschen Ringerbundes verstoßen gegen das Wettbewerbsrecht.

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