Nach dem CONIFA World-Football-Cup 2018 entsendet die CoF auch im Jahr 2019 wieder ein Schiedsrichter-Team zu einem großen CONIFA Turnier. Da bei der CONIFA die Turniere im jährlichen Turnus Wechseln, steht dieses Jahr der European Football Cup 2019 auf dem Plan.

Umso mehr freut es uns, dass wir neben den 4 Schiedsrichtern auch noch 2 Stadionmanager für das Turnier abstellen dürfen. Das diesjährige CoF Team bei diesem Turnier besteht also aus insgesamt 6 Personen.

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Das erste CoF Schiedsrichter Trainingslager fand in diesem Jahr im Zeitraum vom 18.04.2019 bis zum 21.04.2019 am Gardasee in Italien statt. Für insgesamt 9 Schiedsrichter der CoF galt es dabei, sich vor allem in den Bereichen Stellungsspiel, Körpersprache sowie bei der Zusammenarbeit als Schiedsrichter Team weiter zu entwickeln. Neben zwei Theorie Teilen, war vor allem der praktische Teil der Spielleitung für alle Beteiligten wichtig, um das Wissen umgehend auch festigen zu können.

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Die Möglichkeit bei internationalen Spielen und Turnieren neue Erfahrungen zu sammeln und neue Netzwerke zu knüpfen erhalten nur die wenigsten Schiedsrichter in ihrer Laufbahn. Die Confederation of Football e.V. hat es sich im Rahmen seiner Verantwortlichkeit für seine Schiedsrichter zur Aufgabe gemacht, seinen Schiedsrichtern regelmäßig zu ermöglichen an internationalen Freundschaftsspielen und Turnieren teilzunehmen. Wir sind uns sicher, nur so werden wir zum einen unsere Schiedsrichter langfristig halten und ihnen auch noch gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten.

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Die Mitglieder der CoF waren im Zeitraum vom 07. Februar bis zum 06. März 2019 aufgerufen, über die von Chris Naumann eingereichte Bewerbung als Schiedsrichter-Koordinator abzustimmen. Mit 90% der abgegebenen, gültigen Stimmen wurde Chris nun zum ersten Schiedsrichter Koordinator der CoF gewählt.

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Stück für Stück erweitern wir unser Netzwerk und zeigen, wie Verbandsarbeit aus unserer Sicht funktionieren muss. Für das erste Freundschaftsspiel unserer Geschichte konnten wir die Teams von SV Eintracht Leipzig Süd und den Prague Raptors zu einem Spiel in Potucky, Tschechien zusammenbringen. Ein Erlebnis für alle Beteiligten.

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Das erste eigene Turnier ist immer etwas besonderes. Nachdem wir ursprünglich mal 12 Mannschaften für unser erstes Turnier hatten, starteten wir am Ende mit 3 Teams in das erste Turnier unserer Vereinsgeschichte! Ist das der perfekte Anfang? Nicht wirklich. Das Feedback der verbliebenen Mannschaften war allerdings großartig!

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Der dritte CONIFA World-Football-Cup wurde in diesem Jahr in London ausgespielt. Für unsere insgesamt 8 Schiedsrichter war dieses Turnier ein absolutes Highlight ihrer bisherigen Laufbahn. Doch was bleibt unseren Teams am Besten in Erinnerung und welches Fazit zieht jeder Einzelne von ihnen aus dem Turnier?

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Für die Spieler und Schiedsrichter, die am World-Football-Cup der CONIFA vom 31. Mai bis zum 9. Juni in London teilnehmen, wird es ein sicherlich anspruchsvolles Turnier. Doch neben den gewohnten Regeln für internationale Turniere, wird es in diesem Jahr eine Neuerung geben. Neben der gelben und roten Karten, wird es als persönliche Strafe noch eine grüne Karte geben. Die Idee dahinter finden wir gut, die eigentliche Herausforderung wird allerdings in der einheitlichen Auslegung liegen.

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Bereits 3,5 Monate nach Gründung können wir dank unseres Netzwerks für einige unserer Schiedsrichter bereits ein besonderes Erlebnis ermöglichen. Es geht zum CONIFA World-Football-Cup 2018 nach London.

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Schiedsrichter, egal in welcher Spielklasse sind wahre Alleskönner. Viele Regeln und ihre Auslegungen müssen in Sekundenbruchteilen abgewogen, zu jeder Entscheidung muss der richtige Weg der Kommunikation, sei es per Wort oder Körpersprache gefunden und dann auch noch sicher und kompetent nach außen vermittelt werden. Und ist die eine Entscheidung gerade getroffen, muss er sich bereits wieder in die passende Position bringen, um die nächste Spielsituation zu antizipieren. Zusätzlich erschwert wird das Ganze noch, wenn keine Schiedsrichter-Assistenten zur Verfügung stehen, allerdings trotzdem über Abseits oder Torerfolg entschieden werden soll.

Die heutigen Aus- und Weiterbildungsprogamme basieren zu einem Großteil immer noch auf Powerpoint-Präsentationen und einer zentralen Streuung über eine große Anzahl an Menschen. Die Einbindung von Videos gilt heute schon fast als innovativ. Wir sind der Meinung, dass endlich ein zeitgemäßes und individuelles Ausbildungskonzept für Schiedsrichter her muss.

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Die Regeln im Fußball sind einfach, genau genommen sehr einfach. 2 Mannschaften, ein Ball, 2 Tore, 2 mal 45 Minuten. Dazu ein Spielfeld und sowie 1 Schiedsrichter und 2 Assistenten, ach nein, stimmt, die Anzahl der Schiedsrichter hängt ja bereits vom jeweiligen Wettbewerb ab. Je mehr man sich mit den Regeln dieses Sports beschäftigt, um so schneller stellt man fest, dass es den einen Fußball offenbar gar nicht gibt. Die Grundsätze mögen im Kern gleich sein, allerdings herrscht mittlerweile eine riesige Differenz zwischen den jeweiligen Kreisen. Was in dem einen Kreisverband erlaubt ist, ist im anderen gar nicht möglich.

Der Fußball scheint bisher der Ort zu sein, an dem sich jeder gern einmal an den Regeln ausprobieren darf. Doch wem nutzt das eigentlich? Dem Spiel, den Mannschaften, den Schiedsrichtern? Je mehr unterschiedliche Menschen man dazu befragt, umso eher kommt man zu dem Ergebnis, nachvollziehen kann das mittlerweile kaum noch jemand.

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Gute Schiedsrichter sind entscheidend für die Qualität eines Fußballspiels, zu mindestens wenn man Wert auf ausgewogene Entscheidungen und eine einheitliche Linie legt. In den letzten Jahren wird es bekannterweise vor allem für kleine Teams immer schwieriger neue Schiedsrichter zu finden. Die Verbände antworten auf die Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls mit Punktabzügen und Geldstrafen. Das löst das Problem zwar nicht, wirkt aber entschlossen.

Wir glauben, dass der heutige Weg, die Verantwortung für die Schiedsrichter auf die Vereine abzuwälzen gänzlich falsch ist. In diesem Beitrag zeigen wir auf, wie die Confederation of Football diesen Thema umsetzen wird.

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Deutsche Schiedsrichter gehören zum Spitzenpersonal der internationalen Verbände. Kein großes oder noch so kleines Turnier kommt ohne sie aus. Doch gerade der Fall Manuel Gräfe sowie die weiteren anonymen Hinweise aus den oberen Ligen zeigen deutlich, hinter den Kulissen gibt es riesige Probleme. Diese Probleme beschränken sich allerdings nicht allein auf den Profilfußball, sondern sind in den unteren Ligen, bis hinein in die Kreisverbände vorhanden. Hier treten diesen Probleme noch deutlich eher zu Tage, ist doch die Abhängigkeit der Schiedsrichter zu den "Entscheidern" viel zu hoch.

Zum einen unterstützen die bestehenden Organisationsstrukturen die Bildung von Machtmonopolen, zum Anderen fehlt heute die Übernahme der Verantwortung für die Schiedsrichter durch die Verbände. Für die Folgen der heutigen Fehler in der Organisation und Betreuung der Schiedsrichter leiden vor allem die Schiedsrichter selbst und ihre Vereine. Die Confederation of Football übernimmt zum einen die komplette Verantwortung für die Schiedsrichter. Außerdem gestalten wir das Umfeld so, dass die Wünsche und Ziele der Schiedsrichter im Vordergrund stehen.

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